Salve!
AutorInnen
WiKu Reihen
Wirtschaft
Management
Internat. Forschung
Jura
Kriminologie
Pädagogik
Phil. & Psy.
Sprach-/Kulturw.
Pyramiden
Spanglish
Vertreibung
Paris-Surrealisten
Musik im Fernsehen
Walsers Kritiker
Dramatischer Charakter
Jelinek-Gewalt-Lust
Latein & Romanisch
MedienMacht
Wolf Haas
Verhaeren & Brjusov
Glitzer
Franz. Revolution
Theater Osnabrück
Tod und Sterben
Neid
Kurzfilmproduktion
Berliner Reichstag
Gabentausch
Medizin/Gesundheit
Technik
Informatik
Naturwissenschaft
Belletristik
Informationen
BESTELLEN
Glücks-KLEE
Impressum
   
 


Von den Städtischen Bühnen zum Deutschen Nationaltheater Osnabrück

ISBN 978-3-86553-177-3, Preis 29,65 Euro





Kerndaten

KennNummer 5003820
ISBN-13 978-3-86553-177-3
ISBN-10 3-86553-177-6
EAN-Code 9783865531773
Titel Von den Städtischen Bühnen zum Deutschen Nationaltheater Osnabrück
Verfügbarkeit Titel ist erschienen
Titel erscheint 12.2006
AuflagenNr. 1
Auflagentext Aufl.
Auflagenart(*) Erstauflage
Hauptsprache Deutsch

Urheber 

Autor Hüpping, Stefan

Ausstattung - Umfang

Anzahl arabische Seiten 148

Ausstattung - Abbildungen

Anz. Abbildungen (SW) 3
Anzahl Tabellen (SW) 30
Anzahl Fotos (SW) 5

Ausstattung - Format, Produktform, Einband, Gewicht

Format (Höhe x Breite) 21,0 cm x 14,8 cm
Produktform Einband - flex.(Paperback)
Einbandart Paperback
Gewicht 206 Gramm

Preise

Gebundener Ladenpreis 29,65 EUR[D] (MwSt: Ermässigter)

Warengruppen-Systematik für den Buchhandel (neu: ab 01.01.2007)

Index 1 Hardcover, Softcover
Warengruppe 586 Kunst/Theater, Ballett

Schlagwortempfehlungen

Osnabrück
Reichsdramaturgie
Preußischer Theaterausschuß
Politisches Theater
Städtische Bühnen
Deutsches Nationaltheater
Herrenteichslaischaft

Texte + Zusätze

Inhalt
Die niedersächsische Stadt Osnabrück präsentiert sich bei öffentlichen Auftritten als „Friedensstadt“. Neben der Berufung auf den „Westfälischen Frieden“ von 1648 stellt man Persönlichkeiten wie den Maler Felix Nussbaum, den Schriftsteller Erich Maria Remarque oder den Rechtsanwalt Hans Calmeyer in das Licht der Aufmerksamkeit. Den „Frieden als Aufgabe“ zu sehen, bedeutet jedoch auch, sich mit der eigenen Vergangenheit kritisch auseinanderzusetzen. Es sollte nicht allein den Schulen und engagierten Lehrern überlassen bleiben, das Wissen um Unrecht und Verfolgung in der eigenen Heimat während des „Dritten Reiches“ aufzuarbeiten. Diese Studie untersucht die Auswirkungen der NS-Kulturpolitik auf die Region Osnabrück. Am Beispiel des Stadttheaters werden die Wechselwirkungen zwischen den ehemaligen Reichsregierungen und der Bühne als Schnittstelle der Kunstvermittlung aufgezeigt. In dieser Arbeit werden einerseits die am Osnabrücker Theater tätigen Intendanten zwischen 1929 und 1944 charakterisiert. Andererseits wird in einer umfangreichen Spielplananalyse dargestellt, in welchem Ausmaß die kulturelle Landschaft durch die Verantwortlichen zur Zeit des „Dritten Reiches“ beeinträchtigt und nachhaltig verändert wurde.

__________________________________________________________________

Für die wissenschaftliche Seite des Lebens: www.wiku-verlag.de und für die musikalische Seite des Lebens: Suzie Kerstgens und die Band KLEE www.kleemusik.de, www.klee-ralley.de  

__________________________________________________________________