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In der vorliegenden Arbeit soll mit Hilfe molekulargenetischer Methoden ein Fusionsprotein aus der Motorregion und Halsregion des Kinesins und der Schwanzregion des Bürstensaummyosin II hergestellt werden. Dieses chimäre Protein vereint die enzymatischen Fähigkeiten des Kinesins mit der Fähigkeit des Myosins, Filamente zu bilden. In Motilitätsversuchen sollen Geschwindigkeit und Funktion zum einen der Einzelmoleküle und zum anderen der in Filamenten angeordneten Kinesinmoleküle untersucht werden.

Als zweiter Schwerpunkt dieser Arbeit wird die Bedeutung der ersten Hinge-Region des Kinesins, welche die Halsregion von der ersten coiled coil-Region des Stabes trennt, untersucht. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Region für die Motoraktivität des Motors essentiell ist. Eine komplette Deletion oder Teildeletion dieser Region, die Substitution durch einen coiled coil-Abschnitt oder durch die Hinge-Region eines anderen Kinesins ergaben in Motilitätsversuchen jeweils erhebliche Einbußen in der Motorgeschwindigkeit.

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Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:

ISBN 3-86553-130-X, Entwicklung filamentbildender Kinesinproteine